Mittwoch, 4. Mai 2011

Künstler der anderen Art

Ben Wilson: Kaugummi-Künstler

Vor allem in Großstädten trifft man immer wieder auf nicht besonders tolle Hinterlassenschaften - ausgespuckte Kaugummis, die am Boden ihr Dasein fristen...
StreetArt-Künstler Ben Wilson macht diese aber zu ganz besonderen Kunstwerken: Mit Bunsenbrenner (zum Aufweichen der Farbe), Pinsel, seinem "Farbenmuffin" und viel Liebe zum Detail verwandelt er sie in Miniatur-Kunstwerke.
So hat er in den letzten Jahren über 8000 Kaugummis in London verschönert.


Ben_Wilson_2Ben_Wilson
[Bilder von cuisine insolite,  flickr und interweb3000 ]


Weitere Bilder gibt es hier.


Scott Wade: "Staubmaler"

Dieser Mann hat es sich zum Hobby gemacht, Bilder in dreckige Autoheckscheiben zu malen.

020_scott-n-wolfie
074_escapes012_einstein-edison
Weitere Bilder findet ihr hier.


Ich kann nur sagen: Einfach nur genial :)

Dienstag, 3. Mai 2011

Backe, backe Kuchen

Ich hab allein in den letzten 3 Tagen (mit Hilfe meiner Schwestern) 3 (!) Torten gebacken :)

Schwarzwälder Kirschtorte
Baiser mit Heidelbeerfüllung (deshalb so giftig blau; keine Sorge, der Kuchen selbst ist nicht giftig ^^ )
Ist allerdings noch bei weitem nicht ganz so, wie sie sein sollte...
Sachertorte

Montag, 2. Mai 2011

Pizza speziale

Heute gab´s selbstgemachte Pizza


Da noch ziemlich viel an Belag über geblieben ist, musste der zum Großteil auf diese Pizza :)
keine Sorge, der Teig ist auch noch aufgegangen



War superlecker!^^

Sonntag, 1. Mai 2011

Julie&Julia

365 Tage, 524 Rezepte und 1 winzige Küche – Wie eine junge Frau ihre Ehe, ihren Job und ihren Verstand riskierte, um die Kunst des Lebens zu meistern.

Man nehme 1 junge Frau Ende zwanzig auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, 524 Rezepte, 1 winzige Küche, 1 geduldigen Ehemann und viele Testesser. Für Julie Powell sind dies die Zutaten für ein großes Abenteuer. Innerhalb eines Jahres will sie sämtliche Rezepte des Kochbuch-Klassikers „Mastering the Art of French Cooking“ nachkochen. Bei der Jagd nach obskuren Zutaten, bei nächtlichen Kochgelagen oder dem Versuch, die perfekte Omelette-Wendetechnik zu erlernen, entdeckt sie jedoch mehr als nur den Spaß am Kochen: die Lust am Leben selbst.


Ich habe den Film heute nach langem Suchen endlich gefunden und angeschaut und muss sagen, dass ich ihn irgendwie total mag. Der Film ist ziemlich lustig und mit sehr viel Humor aufgebaut und er ist auch allein deshalb zu empfehlen, weil er wirklich zum Kochen motiviert (mich zumindest ^^ )



Da Julie Powell ja ursprünglich ihre Erfahrungen beim Kochen in einem Blog veröffentlicht hat, kann man auch heute noch in ihrem Blog stöbern, und zwar hier.